#19: Politik zum Anfassen: Was die Menschen bewegt, und was die Lausitz braucht
Shownotes
Was bewegt die Menschen in der Lausitz? Und welche Anliegen, Themen, Fragen nimmt die SPD-Bundestagsabgeordnete Kathrin Michel mit nach Berlin? In dieser neuen Podcastfolge der Brückenbauerin geht es um Begegnungen in ihrem Wahlkreis, wichtige Zukunftsprojekte, marode Bahnverbindungen und den drohenden Wassermangel.
In dieser Folge sprechen Kathrin Michel und Moderatorin Birgit Eschbach über eine Woche im Wahlkreis, offene Bürgersprechstunden und die Frage, warum persönliche Begegnungen für Vertrauen und gesellschaftlichen Zusammenhalt so wichtig sind. Es geht um Ängste vor Krieg und politischen Veränderungen, aber auch um Zukunftsprojekte, die der Lausitz neue Perspektiven eröffnen können. Ein Gespräch über die Themen, die vor Ort zählen und darüber, was Politik konkret bewirken kann.
Die SPD-Politikerin schaut auf wichtige Infrastrukturvorhaben wie die Elektrifizierung der Bahnstrecke Dresden-Görlitz und den zweigleisigen Ausbau der Verbindung Cottbus-Görlitz. Außerdem geht es um die Folgen des Kohleausstiegs und die Frage, wie politische Themen aus dem Alltag der Menschen mehr Aufmerksamkeit bekommen können.
Wer Kathrin Michel seine persönlichen Fragen rund um den Politikbetrieb stellen möchte oder Themenwünsche für die nächsten Folgen hat, kann diese gerne schriftlich an das MdB-Büro schicken.
E-Mail: kathrin.michel.wk@bundestag.de
Podcast von Kathrin Michel, SPD-Bundestagsabgeordnete, Ordentliches Mitglied im Haushaltsauschuss Wahlkreis Bautzen I und Görlitz, Co-Vorsitzende der SPD Sachsen
https://www.michel-kathrin.de/ https://www.facebook.com/KathrinMichelSPD/ https://twitter.com/Kthrn_Mchl_SPD https://www.instagram.com/kthrn_mchl_spd/
Moderation: Birgit Eschbach https://www.linkedin.com/in/studiovenezia?originalSubdomain=de
Dieser Podcast ist eine Produktion von STUDIO VENEZIA – the podcast company: https://www.studiovenezia.de/
Transkript anzeigen
00:00:04: Die Politik gibt es nicht, sagt SPD-Bundestagsabgeordnete Katrin Michel.
00:00:08: Bei ihr geht's immer um Menschen
00:00:10: und
00:00:10: Brücken!
00:00:11: Ihr Mandat versteht sie daher als Auftrag zum Brückenbauen – von ihrem Wahlkreis und Wohnort in Bautzen nach Berlin und zurück.
00:00:18: Und das ist der Podcast.
00:00:19: die Brückenbauerin Meine liebe Katrin, ich begrüße dich erst einmal ganz herzlich zu einem Sonntagabend an dem andere vor dem Tatort sitzen oder vor Rosamunde Pilcher und wir zwei uns zur Podcastaufnahme hier zusammengefunden haben.
00:00:36: Ja!
00:00:37: Danke Birgit und schön, schön Dich zusehen, Dich zu hören.
00:00:41: Ehrlicherweise, Tatort war noch nie so meins?
00:00:46: Der zweite
00:00:47: Punkt ist...
00:00:48: Ja, zu Beginn einer kommenden Doppelsitzungswoche schon wieder in Berlin.
00:00:54: Und habe hier alle Zeit der Welt für dich die ich neben dem Haushalt sozusagen abzwacken kann weil das ist jetzt Prio eins.
00:01:04: also wenn man den Haushalt verhandelt.
00:01:06: wir haben das erste große Berichterstatter Gespräch für ihn für den großen Einzelplan elf für Arbeit und Soziales.
00:01:13: den haben wir schon hinter uns gebracht und nächsten Dienstag steht es nächste an Das Bundesfinanzministerium und das ist ja auch nicht ganz unspannend.
00:01:22: Und ich hatte ja so ein bisschen gehofft, dass du dich in den Sommerferien erholen kannst und Kraft zu sammeln.
00:01:26: und jetzt habe ich so das Gefühl, dass Du Dich so richtig erholt hast erst in der vergangenen Woche als Du wieder glücklich aus Berlin und von Strandkorb- und Krankenschein-Debatten zurück warst in Deinem Wahlkreis!
00:01:38: Kann das sein?
00:01:38: Dass Dir die Woche gut getan
00:01:39: hat?!
00:01:40: Ja... Ja, das ist tatsächlich so.
00:01:42: Weil es wird uns immer vorgehalten... Wir würden in Berlin in unserem Elfenbeinturm sitzen und hier alles in unserer Bubble so toll finden.
00:01:51: Und dann habe ich schon in der Vergangenheit immer gedacht wovon reden die denn?
00:01:55: Weil jede zweite Woche in meinen Wahlkreisen kann ich ja jetzt sagen weil es nicht nur Bautzen ist ja Girlits, Chemnitz, Vogtland, Zwickau und überall brennt die Hütte!
00:02:06: Und trotzdem hab' ich tolle, tolle Termine gehabt auch in der letzten Woche.
00:02:13: Also ich glaube, der Podcast, der jetzt aus Berlin berichtet, da hat sich jetzt in den vergangenen vierzehn Tagen jeder daran abgearbeitet und natürlich könnten wir das jetzt auch noch machen.
00:02:24: Wir hätten da genügend zu beizutragen.
00:02:27: aber es ist doch viel spannender mal zu hören wie auch die Reaktionen sind, wie dir begegnet wird nach den Wahlergebnissen Mecklenburg Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Berlin.
00:02:43: Und wie auch so die Stimmung überhaupt einen Termin?
00:02:46: Wollen wir mal eine klassische Wahlkampfwoche Revue passieren lassen?
00:02:52: Wie sieht so ein Montagmorgen im Wahlkreis aus?
00:02:55: Ja, der Montag-Morgen startet immer.
00:02:58: Ich bin ja auch die Kohllandesvorsitzende von Sachsen.
00:03:01: Da haben wir immer so unsere Partei schalten sozusagen also wo mein Kurvorsitzer und ich und der Landesgeschäftsführer und seine Stellvertreterin.
00:03:10: da schalten wir uns immer zusammen um einfach zu gucken was ist gerade so aktuell?
00:03:15: woran müssen wir denken wie muss es losgehen?
00:03:18: Und das ist nochmal so der Montage.
00:03:21: Meistens gibt es noch andere Schalten, aber Dienstag geht's dann so richtig in die unterschiedlichen Lokalitäten.
00:03:30: Und da hatte ich... Ich muss gerade mal überlegen diesen Dienstag in Heuerswerda auf eine Bürgersprechstunde.
00:03:39: Das habe ich grad mal so angetestet wie das läuft also normalerweise.
00:03:44: Da habe ich ja Sprechstunden, wo wir vorher schon Termine machen für Bürgerinnen und Bürger die Ihnen anliegen haben.
00:03:51: Und die sich vorher bei uns melden und dann kriegen sie jemanden Angebot und dann versuchen wir die entweder in Heuerswerder oder im Bautzen sozusagen ins Büro einzuladen.
00:04:01: Und diesmal haben wir einfach mal gesagt, wir laden öffentlichkeitsbürgsam ein und jeder der Lust hat, der irgendein Bewerbchen hat so unter der Maßgabe, wo drückt der Schuh?
00:04:12: Der kann kommen und bei Kaffee und Kuchen so ein bisschen.
00:04:16: Und einfach so ohne Punkt und Komma, und jeder der da ist hat sozusagen die Möglichkeit mit mir zu sprechen.
00:04:23: Das war super am Dienstag also wir hatten ganz unterschiedliche Leute, die natürlich auch mit Ängsten kommen gerade so die älteren.
00:04:32: Es ist gar nicht mal so dass sie sagen ich habe jetzt Angst um meine Rente.
00:04:35: das ist es nicht sondern die sind ja noch sehr geprägt davon von ihren Eltern mit Kriegserfahrungen.
00:04:42: Und das treibt die schon um, ne?
00:04:45: Die Politik auch des Erstarkens der Rechten... Also da muss ich sagen, also ich bin keine Seelsäugerin weil ich bin ja säkulär.
00:04:53: aber Ja, da merkt man schon Bedenken und trotzdem habe ich das Gefühl, also trotzdem haben diese so eine Grundso ein Grundoptimismus.
00:05:05: Das hat mir wieder, das hat mir Energie gegeben ohne Ende.
00:05:08: Das ist toll, weil ich glaube den könnte ich auch gerade gebrauchen.
00:05:11: So ein bisschen wieder zurück zum Grundoptimismus.
00:05:14: Aber wo du sagst dass die Sorgen da sind eher auch so Richtung wird es noch mal Krieg geben.
00:05:19: was passiert?
00:05:20: Da muss man natürlich auch mal eins vielleicht einfach nur zusammenfassend sagen alles das was da passiert egal ob Stärkung der linken stärken der rechten extremen dient ja Destabilisierung unseres Landes.
00:05:32: und eine Destabilisierung unseres Landes dient der Schwäche Europas dient der Schwäche, der NATO dient die Schwäche.
00:05:40: Wir sind stärkster Supporter der Ukraine.
00:05:43: Also es geht alles darum uns zu schwächen.
00:05:46: Da gibt es Masterpläne hinter.
00:05:47: ich bin da kein Verschwörungstheoretiker sondern zutiefst von überzeugt und von dem her auch.
00:05:55: das ist ein Grund warum wir vielleicht jetzt mal wieder alle den Ball schön flach halten sollten oder?
00:05:59: Ja
00:06:00: und Birgit natürlich kommen auch bringen die Leute auch Meinungen mit die sagen Mensch, jetzt geben wir so viel für Rüstung aus.
00:06:10: Also ist das gut?
00:06:13: Und könnten wir das Geld nicht für was anderes benutzen?
00:06:17: und dann ... Dann rede ich natürlich ernsthaft mit denen und sage die Bedrohungslage, die denken wir uns ja nicht aus.
00:06:25: Wenn mich alleine an den Gott sei Dank missglückten Drohnanschlag in Leipzig denke im Flughafen.
00:06:32: Und erkläre denen das auch immer so aus haushalterischer Sicht weil ich sage wenn wir das Geld für Rüstung ... Das ist von dieser sogenannten Bereichsausnahme umfasst.
00:06:44: Das findet nicht im Kernhaushalt statt.
00:06:47: Im Kernhauthalte könnten wir das nie abbilden,
00:06:50: d.h.,
00:06:51: wenn wir das Geld nicht ausgeben würden, hätten wir trotzdem im Kernhaus halt nicht mehr Geld.
00:06:57: Also man hat ja immer so diese... Warte
00:06:59: mal, wer steckt das ein zu Ostern?
00:07:00: Ja genau!
00:07:01: Das hat denen auch noch einmal geholfen und viele sind halt der Überzeugung und ja es ist nun mal am Osten ausgeprägter Mensch, das waren aber unsere Freunde die werden uns doch nicht angreifen.
00:07:14: Also das ist auch so dieses Wunschdenken.
00:07:17: Das ist aber, glaube ich, zutiefst menschlich... Klar!
00:07:21: Das ist noch mal eine ganz andere Historie, ja?
00:07:23: Gerade bei der älteren Generation.
00:07:26: Du selbst bei mir, ne?
00:07:27: Ich bin ja auch so aufgewachsen mit russischen Brieffreunden und da war eher bei uns die Distanz zu Amerika größer.
00:07:40: Das muss man mit betrachten und im persönlichen Gespräch gelingt, das ist immer sehr gut.
00:07:47: Da merken wir wieder ... Wir haben ja so oft gesprochen, warum wirkt Politik nicht von oben herab?
00:07:54: Mit Worthösen in tollen TV-Programmen oder Wahlkampfslogen.
00:08:00: Die wirkt halt, wenn ein Mensch da ist, der sich einfach mit dir auseinandersetzt.
00:08:05: Und wo sie merken, dass er Niemand, der abgehoben ist.
00:08:10: Sondern der auch die Umstände kennt wie man hier lebt in unser Gegend und das ist unheimlich viel wert.
00:08:15: Das merke ich immer wieder dass man ja auch Anknüpfungspunkte hat mit den Leuten.
00:08:21: Dass man weiß wo haben sie gearbeitet?
00:08:23: Und kennt man den Betrieb noch von früher.
00:08:26: Das ist schon sehr wichtig.
00:08:29: und dann sag' ich jetzt mal schöpfen wir auch Vertrauen.
00:08:35: Was ich noch festgestellt habe ist, dass sie trotzdem egal wie alt die sind.
00:08:40: Gut das sind nun die, die einfach sagen, ich gehe da hin und ich rede mal mit der.
00:08:44: Die sind eben politisch interessiert.
00:08:47: also man merkt schon, dass sich die vielfältig informieren sag' ich jetzt mal so.
00:08:54: Ja ich glaube auch... Ich finde auch das Format was du jetzt machst, dass du sagst kommt einfach mal auf einen Kaffee rein Gut, weil das hast du ja im Wahlkampf.
00:09:03: Wenn ich mich daran erinnere gemacht und da war das auch so ein freies Treffen.
00:09:08: Ja, damit hast du nach Waffeln gebacken?
00:09:13: Das Waffeleisen musst du noch mal rausholen.
00:09:15: aber das ist so.
00:09:16: Ich finde es gut dass man sagt Es baut die Hemmschwelle ab weißt Du einfach mal reingehen uns sagen treff deine Abgeordnete Und ich muss jetzt nicht ein konkretes Anlegen haben.
00:09:24: oder sagen hier der Nachbar weiß ich nicht Irgendwas, wo ich eh nix mehr kann.
00:09:31: Ist ja dann auch manchmal schwierig zu verstehen was genau ist jetzt die Aufgabe der Bundestagsabgeordnete wenn ich mich mit einem Anlegen komme?
00:09:38: Ja
00:09:38: aber ich finde das gut dieses offene Format.
00:09:42: nochmal es ist wichtig dass wir vielmehr miteinander reden und dass wir die Möglichkeiten dazu nutzen und das tut den Menschen manchmal tut schon gut einfach mal drüber gesprochen zu haben.
00:09:51: Ja!
00:09:52: Die trissen da auch Bekannte oder so.
00:09:54: ne also da waren wir gleich in.
00:09:57: Dann kam die junge Frau, die arbeitet für das Einstein-Teleskop.
00:10:01: Das ist ja ein absolutes Zukunftsprojekt, was wir unbedingt in unseren Wahlkreis holen möchten.
00:10:11: und also da haben wir uns auch so angeregt unterhalten und es war so großartig!
00:10:17: Und das war wieder so.
00:10:18: du kannst deine Gedanken auch mal... Also du weißt wenn du jetzt für etwas kämpfst Was das in der Zukunft bedeutet.
00:10:25: Und ich glaube, dass ist ja die Brücke, die wir immer bauen wollen.
00:10:30: Dass die Menschen sehen, den ist es egal ob wir fünfhundertfünfundfünfzig Milliarden oder wie auch immer für den Haushalt ausgeben... Das kann sich eh kein Mensch vorstellen.
00:10:41: diese Dimensionen.
00:10:42: Kann sich
00:10:42: keiner vorstellen und das ist ja auch mal die Frage, was konkret noch jetzt in meinem Leben besser?
00:10:48: wenn das nicht ausgenehm wird.
00:10:50: Also was von Krieg jetzt bei mir?
00:10:52: Nicht noch für meinen Dorf, sondern dass es klar ist, dass der erste Argument immer ist vom Wegen unserer Kinder gehen auf schlechte Schultoiletten die unmöglich sind.
00:11:00: Ich kann das alles nachvollziehen aber ich möchte gerne mal bei dem Punkt bleiben.
00:11:03: du hast gesagt euch treibt die Sorge vor dem Krieg um und wir sind ja mittlerweile im Beginn auf den fünften Winter zu.
00:11:09: wenn ich das richtig gerechnet habe ist so schlimm.
00:11:13: Und ich finde, es waren jetzt auch Meldungen wieder von diesen... Es gibt ja da Orte in der Region Donetsk die so eingekässelt sind wo man die Menschen nicht raus lässt keine Lieferung, keine Lebensmittel reinlässt und sie zum Sterben zurück schickt.
00:11:27: das ist also ich finde das noch fast tausendmal schlimmer als Drohnenangriffe oder halt Raketen-Angriffe.
00:11:35: Die sind schlimm aber diese Einkästeln und Menschen sterben lassen, verhungern lassen mit den schlimmsten Meldungen.
00:11:44: Und da muss man auch mal eins sagen wenn hier immer so gesagt wird also diese was wir gemacht haben dass wir dazu nicht in der Lage sind.
00:11:51: unsere gemeinsamen Freundin Ursula Kollritsch die hat lange Zeit in St.
00:11:55: Petersburg gelebt.
00:11:56: sie sagt das Gleiche haben die Nazis mit St.Petersburg gebracht.
00:11:59: und weißt du denn es ist leider Leider ist das grausame in uns Menschen drin.
00:12:04: mir ist es persönlich unvorstellbar Aber es ist drin und deswegen dieses Vertrauen darauf, es wirkt auch wohl keiner.
00:12:11: Kann man angesichts dieser historischen Daten und der aktuellen Meldungen aus der Ukraine kommen?
00:12:17: Und die auf diesen Winter zugehen, wo jetzt ihre Katzen und Hunder essen?
00:12:21: Es ist einfach feuchtbar!
00:12:23: Naja, es ist glaube ich aktuell, werden ja natürlich wieder verstärbt, die Infrastruktur angegriffen.
00:12:31: Und ich glaube, eines der mit der größten Problemen ist auch die Wasserversorgung aktuell und dann natürlich auch wenn wir einen Winter denken.
00:12:41: Also ich glaube das kann sich kein Mensch vorstellen.
00:12:45: aber was man sich nicht vorstellen kann, kann man auch nicht eingeziehen.
00:12:50: und dann sieht man halt die ukrainische Familie, die vielleicht in einer Nachbarwohnung wohnt und wo man denkt wieso gehen sie nicht arbeiten?
00:12:59: Also, weißt du was ich meine?
00:13:00: Das ist auch wieder die Brücke in die Lebenswirklichkeit.
00:13:03: Also das sind nicht böse Menschen!
00:13:07: Die verstehen es nur nicht und manchmal haben sie da vielleicht sogar ein bisschen recht.
00:13:13: Ja dass wir gucken müssen Wir können uns auch nicht vorstellen wie diese sind ja überwiegend Frauen mit ihren Kindern Wie die leben.
00:13:23: wenn Sie wissen ihr Mann ist seit Jahren an der Front.
00:13:28: Ne, können wir uns nicht und wollen mir eigentlich auch nicht.
00:13:32: Und deshalb ja bin ich ganz froh, dass es so erste zarte Annäherung wieder gibt.
00:13:41: Auch wenn gerade das unser Außenminister eben auch versucht hat ein Gespräch zu führen, dass wir einfach sagen Wir geben nicht auf weil mit militärischen Mitteln wird man diesen Krieg nicht beenden können.
00:13:56: Und ich finde auch dieses hinfahren so wichtig.
00:13:58: Ja, also es ist so wichtig dass man sagt wir machen das auch nicht nur in auf den großen internationalen Konferenzen oder man macht das nicht nur mit mit Telefonaten sondern hin fahren sich auf den Weg machen im im wahrsten Sinne des Wortes was unser Unser Außenminister jetzt gemacht hat, was unser Bundeskanzler gerade macht.
00:14:16: Ich finde das gut!
00:14:18: Das ist ja genau so.
00:14:19: das, was du auch sagst, diese tolle parlamentarische Systeme von den Abwechslungssitzungs- und Wahlkreiswochen.
00:14:25: Du bist dann hin und dann hast du den Dienstag vor Ort – das ist etwas anderes als wenn die bei dir in Berlin anrufen können?
00:14:32: Eine Sache noch mal für unsere Hörer sagen, weil diese Aufgaben die du hast.
00:14:37: Also dieses Co-Vorsitzende um das auch nochmal einzuhalten.
00:14:40: Manchmal denken Menschen, Co-vorsitzender das ist so nach dem Motto Das macht unsere MDB Katrin Michel als Stellvertreterin.
00:14:49: So nach dem motto Wenn da mal Not am Mann ist dann springt man als Co- Vorsitzenden ein.
00:14:52: Nein, Co Vorsitzender heißt ihr seid eine Doppelspitze ihr macht das zu zweit.
00:14:56: Das heisst deine Aufgabe.
00:14:58: Ach Katrin, deine Aufgabe.
00:15:01: Also Kurvorsitzende vom Landesverband und wusstest du denn das dein Haushalt in dem Du den größten Einzeletter Arbeits- und Soziales hast dass das der FC Bayern München der Ausschüsse ist?
00:15:15: Ich habe so geschmuntelt als Sie das gehört haben.
00:15:18: wir sind ja schon es hat ja schon viele Titel gegeben wie man die Haushaltsausschuss bezeichnet und man hat dann immer so die Vorstellung von denen Ganz wichtigen älteren Herren, die dann in den Grauen anziehen und so weiter.
00:15:33: Ich fand das cool!
00:15:34: Und da siehst du, erhält ich eigentlich heute im Bayern München Trigot anziehen können.
00:15:39: Du
00:15:39: hättest mal als Stürmer oder Torwart was anderes anziehen.
00:15:48: Ja, das stimmt.
00:15:49: Dann hättetst du auch gesehen?
00:15:51: Ah nee, da hätte ich mich umdrehen müssen.
00:15:52: Also ja, ich bin schon länger Bayern München-Fan zusammen auch mit meinem Mann.
00:15:58: Es gibt auch im Bundestag sozusagen so ein Unterstützungsverein und da bin ich auch natürlich... Wie kann es anders sein bei Bayern Münchchen?
00:16:11: Unser parlamentarischer Geschäftsführer hat erst letztens uns aufgefordert wir könnten doch in denen von Borussia Dortmund eintreten.
00:16:19: Da musste ich müde lächeln, ja?
00:16:21: Aber sei es geschenkt!
00:16:23: Aber ich wollte nur sagen, dann würdest du sehen... Mein Mann hat mir die oft geschenked weil er weiß Ich freu mich darüber so lange wie Thomas Müller da war.
00:16:35: Ja das war so ganz meiner.
00:16:37: Ach ist das
00:16:39: ehrlich?
00:16:40: Ja und jetzt hab' ich aber auch von Bischof eins.
00:16:44: Das ist das Neuste in meinem Kleidersprach.
00:16:51: Der Ball liegt jetzt auf dem Elfer, den muss ich reinmachen!
00:16:53: Es ist dir von Herzen gegönnt, dass du auch mal auf der Siegerseite stehst.
00:16:58: Oh ja?
00:16:59: Ja, das hilft.
00:17:01: aber Birgit, auch da wieder kann ich den Ball zurück spielen.
00:17:05: Ich war ja in meiner Jugendleistungssportlerin und wenn man diesen Geist einmal verinnerlicht dann Versucht man schon immer zu gewinnen, nur es gelingt halt nicht.
00:17:17: Aber man gibt immer alles bis zum letzten und das werde ich auch immer machen.
00:17:26: Das muss man sagen.
00:17:27: also die Tatsache da ist jetzt so viel über den Haushaltsausschuss gesprochen worden weil unser...
00:17:33: Ja.
00:17:33: Neues Mitglied am ersten Tag keinen Krankenschön abgegeben hat, hat aber dazu geführt dass der Ausschuss fand ich jetzt auch nochmal so in ihrer Bedeutung und seiner Bedeutsung und Wertigkeit auch noch mal das über den gesprochen wurde.
00:17:43: Das fand ich ganz schön.
00:17:44: Wollen ja mal ein bisschen nach den Gut News gucken?
00:17:46: So Und dann also genau Dann hast du den Montag.
00:17:48: deine Rituale sag ich mal die die Calls die dann stattfinden Die Abstimmungen Dienstag dann das Wahlkreis Büro in Heuers-Wenner auf und wie ging es dann weiter?
00:17:58: Ich hatte noch Also das muss ich noch erzählen Der Supertermin war tatsächlich am Freitag in Weißwasser.
00:18:07: Und zwar wurde der alte neue Bahnhof sozusagen eröffnet, also das ist in seiner Funktion schon immer ein normaler Bahnhof wo auch die Züge anhälten und wie wir dafür kämpfen dass da auch der ICE Halt macht wenn der von Berlin über Cottbruss bis nach Görlitz fährt damit die Leute auch aussteigen.
00:18:31: Aber die haben halt mit Mitteln aus dem Strukturwandel was ganz, ganz Tolles gemacht und haben diesen Bahnhof zu einem Lesebahnhof umgebaut.
00:18:41: also das heißt sie habe ihre Stadtbibliothek direkt in diesem Bahnhof rein gebaut.
00:18:47: Das war
00:18:48: eine tolle Idee!
00:18:49: Und ich hab mit dem Architekten gesprochen so liebevoll, also so alte Sachen versucht zu erhalten Und das ist aber trotzdem neu zu machen.
00:18:58: Also natürlich nach den innen drin super ausgestattet und ich hatte an dem Tag, muss ich auch erzählen... Ich musste ein bisschen eher hinfahren.
00:19:06: Manchmal muss man ja mal gucken bis Weißwasser ist nicht gleich um die Ecke und ich habe eine wichtige Videokonferenz und da haben wir gefragt ob wir irgendwo einen Raum bekommen Den Vorteil, ich konnte vorher schon drin rumschnüffeln in der Bibliothek und hatte dort auch ein ganz tolles Büro für Gäste zur Verfügung gestellt bekommen.
00:19:27: vom Allerfeinsten, sage ich dir.
00:19:29: Super, das war toll!
00:19:31: Weil Bahnhof ist ja normalerweise immer trubel, es ist ja immer viel los und laut... Und dass man das kombiniert mit einem Raum der Ruhe und der Entspannung, das steigt mir sehr spannend vor.
00:19:41: Ja, und das Tollste die Bürgermeisterin hatte alle eingeladen, alle Bürgerinnen und Bürgers, sozusagen, uhr sollte es losgehen und sie hatten dafür so ein... naja, man hat ja mal einen kleinen offiziellen Raum wo denn die Reden geschwungen werden und der war brechend voll.
00:19:58: Also wir haben dann irgendwann unsere Sitzplätze gespendet, damit die ältere Nachschaften sitzen konnten.
00:20:07: also man hatte das Gefühl ganz weißwasser war auf den Beinen und alle waren stolz.
00:20:12: und und dass ist eben genau das wo ich sage ja es viel Geld.
00:20:18: und wie immer hat er haben die Sachsen der Ministerpräsident und sein Staatssekretär wieder so getan, als hätten sie das Geld.
00:20:26: Das übliche, wo ich dann gesagt habe Leute, dass ist Bundesgeld!
00:20:31: Und wir haben es erstritten und wir haben das nach Sachsen übergeben und ihr habt's dann verteilt.
00:20:37: Aber das erlebe ich ja so oft aber selbst geschenkt.
00:20:40: also so viele glückliche Menschen waren ach du weißt von der Kita Regenbogen die gesungen haben bis Musikschule fröhlich mit ihren Akkordeon und es war ganz toll.
00:20:54: Und draußen drumherum war ein Trubel, das war richtig schön zu sehen!
00:20:59: Die Menschen waren stolz und die haben aber auch gesagt ja das ist super jetzt ist das Geld bei uns angekommen und man sieht's auch und man kanns nutzen.
00:21:09: Das ist was für uns und das genau ist der Punkt.
00:21:13: Es ist auch nicht so abstrakt, ne?
00:21:14: Und ich finde also eine Stadtbibliothek ist ja für so viele Zielgruppen und Wort von so vielen Menschen genutzt.
00:21:20: Also diese Idee sollte man mit direkt mal auf alle anderen... es gibt ja wieviel hunderte Bahnhofumbau- und Projekte der DB.
00:21:29: weil das zu kombinieren und sagen du machst den Bahnhof zu einem Ort in dem die Stadtgesellschaft lebt und Mehrwetter hat und von alt bis jung Veranstaltungsformate in Ruhe lesen und die Prüfung rausholen.
00:21:42: Und, und,
00:21:43: und... Das
00:21:44: zu kombinieren, das sollte noch eine Blaupause werden!
00:21:46: Ja, und ich finde auch, wer kennt sie nicht?
00:21:49: Die völlig runtergekommenen Bahnhöfe, wo niemand von uns irgendwann mal strammten will oder denkt nee hier nicht ne und dann so eine Perde zu sehen also das ist schon ja da können sich viele echt was von abgucken.
00:22:03: Du.
00:22:04: und
00:22:04: selbst wenn, selbst wenn sie schön sind ist es immer ein Ort wo du sagst schnell durch vielleicht noch einen schlechten Kaffee für vier Euro kaufen aber dann schnell entweder zum Zug oder wieder raus.
00:22:17: Und da wird ja die Verweildauer verlängert und das ist ja auch also es ist ja sogar für die Bahn noch ein zweiter Nutzen.
00:22:24: Wenn ein Zug zu spät kommt ist das ja überhaupt nicht schlingen.
00:22:27: Dann gehe ich nochmal zum Atretlintgenregal.
00:22:29: Ja genau
00:22:30: Genau.
00:22:31: Die müssen nur in ihren Ansagen besser werden, ehrlicherweise ich habe es nämlich auch erlebt.
00:22:35: dann stand ich ein bisschen auf dem Bahnsteig und da hab' ich so gedacht oh der Zug hätte doch schon vor zehn Minuten hier durchfangen müssen.
00:22:41: hier stehen ja die Leute immer noch den Stand plus fünf Minuten.
00:22:46: dann kommt wieder die Salamischeibe plus fünf minuten.
00:22:49: Dann sollen sie gleich sagen dreißig Minuten Und dann könnte alle nochmal im Buch lesen gehen
00:22:53: Also das stimmt und da muss ich jetzt mal gerade einen Field Traveller.
00:23:00: Ja, du fährst sehr viel zu.
00:23:01: Ich liebe jetzt Zugfahren!
00:23:03: Ich kann echt jedem nur die App empfehlen weil in der App habe ich es immer schneller als auf dem Gleis.
00:23:08: Also die wenigen Male, die ich mit dem Zug unterwegs war oder bin, hab' ich auch immer und konnte da auch schon anderen Leuten gut helfen.
00:23:17: So man kann mich doch.
00:23:17: das habe ich mir auch gedacht, ich hatte letztens Situation... Da war es ein älteres Ehepaar erkennbar Gehbehindert.
00:23:24: Und dann sind die aufgestanden und haben gesagt, wir stellen uns jetzt schon mal hin.
00:23:27: Der Zug kommt gleich nachbissen.
00:23:28: Was bleiben sie noch was sitzen?
00:23:30: Der kommt erst in sieben Minuten.
00:23:32: Auch sowas ist ja dann, dass man mal ein bisschen so mitdenkt... Wer könnte jetzt von deinem Wissen da mal mit profitieren?
00:23:38: Genau!
00:23:39: Und dann hatte ich noch ein Erlebnis, als ich draußen vor dem Bahnhof stand, wollte mein Mitarbeiter noch das übliche Foto machen und dann kam eine junge Frau an.
00:23:49: die wollte eigentlich nur durchwuschen und da habe ich gesagt, na Sie können auch bitte mit mir machen so ungefähr.
00:23:56: Hat sie sich hinstellt und dann kamen wir ins Gespräch.
00:23:59: Und dann hat die erzählt, dass sie quasi in dem Bahnhof ihre Jugend verbracht hat.
00:24:04: Weil ihre Mama hat dort in ihrer Jugend Fahrkartenverkäuferin gelernt, hat dann das DB Reisecenter übernommen.
00:24:12: Also
00:24:12: d.h.,
00:24:13: die ganze Familie hat diesen Bahnhof gehegt und gepflegt.
00:24:19: Die war besiebt.
00:24:20: Da hab ich schon gesagt, da müssen wir doch mal was machen!
00:24:23: Wir haben einmal unsere Kontakte ausgetauscht Weil das ist ja auch sowas.
00:24:27: Eine Bibliothek lebt ja immer davon, so kleine besondere Events zu haben und da von denenjenigen zu erfahren wie war denn das hier früher?
00:24:37: Und wer war der Fahrdienstleiter und der Lokführer?
00:24:40: Ja, Katrin!
00:24:41: Und die Sachen passieren nur... Die passieren nicht in einer Telefonkonferenz sondern die passieren wenn man da ist.
00:24:48: Und nochmal ich sage das glaube ich an jeder Folge.
00:24:50: Ich finde Also eine Sache, die mir richtig auf den Kittel geht ist dieses Dieter in Berlin-Gequatsche.
00:24:56: Unser System ist das Beste was ich kenne weil ihr halber halbe macht.
00:25:03: Halb Berlin, halb... Nein mehr!
00:25:05: Ihr seid mehr im Wahrheit
00:25:06: als in Berlin?
00:25:07: Ja ja ja.
00:25:08: Was da immer dieses negative Gequatsch davon dass ihr nicht keine Ahnung was los ist
00:25:15: und es fragt dich auch jeder also egal zu welchem Termin ich irgendwann irgendwo bin Wenn ich wegfahre, sagen die immer, fahr sie jetzt nach Berlin?
00:25:24: Nein.
00:25:24: Ich fahre jetzt nach Kamens!
00:25:27: Also das System sieht
00:25:28: es ganz unbekannt
00:25:29: aus von den parlamentarischen Wochen, dass es die Woche in Berlin gibt und die Woche im Weltkreis.
00:25:36: Das ist Wahnsinn!
00:25:38: Ja ja.
00:25:39: So,
00:25:39: d.h.,
00:25:40: es war natürlich ein toller Abschluss der Woche.
00:25:42: Das freut mich.
00:25:44: Wie ist denn so gefühlt die Stimmung generell?
00:25:49: Du hast mich ja letzte Woche erwischt.
00:25:50: Wir haben ja auch ein Gespräch gehabt und da war ich ja doch sehr niedergeschlagen, weil ich gedacht habe mir fehlt gerade so ein bisschen die Freude.
00:25:59: Ich höre gar keine politischen Podcasts mehr, die ich sonst so gerne gehört habe, weil es sich immer wiederum dreht hat der Amtor jetzt seinen Strandkorb dahin und was weiß ich?
00:26:11: Bin ich dann die Einzige?
00:26:12: oder ist das, nehmst du da auch Interesse an politischen Themen?
00:26:17: Also wir kennen uns ja schon lange und wir sind ja beide absolut angefixt von Podcasts.
00:26:24: Und hören die rauf und runter, ich gebe zu... Ich gucke jetzt vorher welches Thema kommt!
00:26:31: Und dann denke ich auch, also jetzt zum siebenhundert, drehenfünfzigsten Mal, da mache ich es auch nicht.
00:26:39: Das zeigt eigentlich auch was.
00:26:40: Es war mir bis eben gar nicht so bewusst um dazu gucken aber Trotzdem, ein bisschen masochistisch ist man ja immer angehocht.
00:26:49: Ich hatte ja an diesem Wochenende so fast ein bisschen frei also ich hatte noch einen Termin aber gestern war ich zum Beispiel in der Kirche ganz toll.
00:27:04: Also
00:27:05: Katrin!
00:27:06: Die hat Katrin wie
00:27:07: du warst in einer Kirche.
00:27:09: Nein nein es war ein Musik-Event und zwar in einem ganz kleinen Dorf Hinter Bautzen von mir gesehen.
00:27:18: Und die haben im Prinzip sind, die ... ... als Musikort ausgezeichnet worden.
00:27:25: Wir haben ja ganz viele Förderprogramme, wo eben... Ja!
00:27:30: Viele Sachen gefördert werden und da hatten sie sich beworben und gewonnen und es war so großartig.
00:27:36: also wir hatten unterschiedliche Kirchen-Köre aber wirklich das sind so kleine Orte Birgit von einer Qualität, es war der Hammer.
00:27:48: Das waren wirklich der Hammer!
00:27:50: Der Kinderchor auch schon dabei, ne?
00:27:52: Wenn du siehst die ganz kleinen Stippys... Die Jüngsten waren vielleicht höchstens sechs.
00:27:58: Aber dann siehst du so die neuen Zehnjährigen und als eine hatte ich so einen Blick, der hat es auswendig gewusst.
00:28:05: Der hat gesungen und die hatten so Freude und das waren so anderthalb Stunden Und dann habe ich auch mal so meinen Blick schweifen lassen zu den Menschen, weil ich gucke immer gerne in die Gesichter.
00:28:19: Also ah ne?
00:28:20: Sie waren alle wirklich, wirklich... also du hast gesehen wie gut ihnen die Musik getan hat.
00:28:27: Ja!
00:28:27: Also ganz viele waren klar es waren sehr viel ältere aber auch ganz junge mit den Kindern.
00:28:35: das ging um achtzehn Uhr los.
00:28:37: So anderthalb Stunden knapp Und man hatte das Gefühl, ganz Hochkirch war unterwegs und musste unbedingt in die Kirche.
00:28:46: Es war wirklich toll!
00:28:49: Du siehst den Menschen an – es ist ja die Zeit von Erntedank und da sahen schon viele aus wo ich dachte, die haben ihr Leben bestimmt ordentlich gearbeitet und nicht im Sessel sondern hart gearbeitet auch im Landwirtschaft etc.
00:29:04: Und mir das war schön Das war
00:29:08: schön.
00:29:09: Die Kirchenkohre, die treten ja mehrmals im Jahr auf und deswegen haben sie auch Chorleiter, die echt auf Qualität achten.
00:29:16: Ja, also das hast du ja gesehen, dass alles dann aus Bayern auch einige Köhre dann die zusammenzuführen ist da, ne?
00:29:25: Das ist ja auch nochmal was anderes...
00:29:26: Das ist etwas anderes, dann mehrstimmig zu singen!
00:29:29: Also ich glaube, hier in Holtusen wir haben einen Chor der für alle ist aber der von der Kirchenchor Leiterin geleitet wird und das ist wirklich toll.
00:29:39: Das kann ich auch nur jedem empfehlen, jetzt wenn die Ernte eingefahren ist und man so an die langen Herbst- und Winterabende kommt schaut euch vielleicht mal den einen oder anderen Chor an hier.
00:29:48: Chor wäre auch
00:29:50: was für mich.
00:29:52: Gibt es ein Bundestag?
00:29:53: Gibt's eine Bundestagschor?
00:29:55: Nein!
00:29:55: Es
00:29:55: wird auch mal ein Projekt.
00:29:56: Ich weiß, es gibt einen Fußballverein und es gibt auch Motorradtouren.
00:30:00: Also vielleicht sollte man auch mal zur Freude stehen.
00:30:03: Tatsächlich der FC Bundestag trainiert immer Dienstag ab achtzehn Uhr?
00:30:08: Aber wir haben für alles... Das stimmt!
00:30:11: Wir haben für alle mögliche im Parlamentskreis.
00:30:16: Ohr fände ich toll.
00:30:18: Wenn das fänd ich wirklich mal an.
00:30:20: Toll.
00:30:20: Ja.
00:30:21: Ich habe ja schon einen Stand-up Comedy gedacht Aber die liefern ja ... Die liefern wir jetzt so nebenbei ab.
00:30:28: Das
00:30:29: Traumkondektur, die freuen sich alle aus!
00:30:33: Die ganzen Kameratisten haben ein Programm.
00:30:37: Katrin Wemper sind bei den Kirchen und bei dem wunderbaren Goldenen Septemberlicht.
00:30:42: Ich möchte wirklich allen, die in der Nähe von Bautzen oder nach Bautsen vielleicht auch in den Herbst verhindern.
00:30:48: geht mal in diesen St.
00:30:49: Petri-Dom, dort gibt es ein ganz tolles Lichtkunstprojekt und da ist ein Herz... Also einen Kreuz in der Mitte?
00:30:56: Ja, Kreuz!
00:30:56: Herz werden natürlich auch schön.
00:30:58: Da ist also ein Lichtkreuz und das Licht was durch die Fenster kommt, das spiegelt sich durch die Prismen so unglaublich schön.
00:31:06: Also eine Reise wert.
00:31:12: Da sind ja sowohl die evangelischen als auch die katholischen Zuhause.
00:31:18: Das ist sozusagen eine Simultankirche, die es geteilt.
00:31:22: Also baut es an sich immer ein Reisewert.
00:31:25: und das Umland gerade jetzt um Herbst.
00:31:28: Die Lausitz ist großartig!
00:31:31: Und wer da einmal in der Gegend ist?
00:31:34: Du hast es mal vor Jahren gemacht.
00:31:37: Auch gerade Richtung Görlitz.
00:31:43: netterweise ein Abfallprodukt, weil wenn ich so viel fahren muss mit dem Auto und den Östlichen.
00:31:48: würde man die Strecken nie an einem Tag schaffen.
00:31:52: Ich muss zwar immer selber fahren, aber das ist schon toll.
00:31:55: was man also man fährt ja durch die Landschaft und kann hier und da mal schauen und Da ist es das Kraftwerk im Boxberg, was man sieht Aber auch der Findlingspark in Nochten Also alles so Sachen die auch am Herbst ganz toll sind, ne?
00:32:09: Da hat man zum Beispiel ein Findlings Park von Nochten Der ist in der Nähe von Boxberg Da hat Man findlinge aus dem Tagebau sozusagen dort hingepracht, hat einen wundervollen Park gestaltet und jetzt gerade zur Herbstzeit ganz viel Erika also in den unterschiedlichsten Farben.
00:32:30: Ach wie
00:32:30: toll!
00:32:32: Ach
00:32:33: so eine Heideanmutung dann?
00:32:35: Ja
00:32:35: genau eine kleine Heide aber ja sehr schön.
00:32:38: und ich meine das war mein Nachbarwahlkreis ob es die Rakuzi-Brücke in Kromlau ist oder der Muskoa Park, ein Bad Musko Hammer.
00:32:50: Also fürs Pücklerpark ne?
00:32:52: Ja da war ich auch!
00:32:54: Katrin, da war Ich auch!
00:32:55: Das ist sehr gut.
00:32:56: und gerade jetzt im Herbst Im Herbst.
00:33:00: Und wenn das Blatt liegt, man erwischt den Tag wo die Parkgärtner es noch nicht aufgewirbelt haben und man kann dann da durchgehen mit Kindern oder so und dann wirklich das Laub mit den Füßen so gewirbeln?
00:33:12: Das ist
00:33:12: wunderbar
00:33:13: schön!
00:33:13: Ja,
00:33:14: also das ist
00:33:15: ein toller Park.
00:33:16: Also auch da muss ich mal sagen ja wir haben so
00:33:22: eine
00:33:23: schöne Heimat und wir müssen schauen, dass wir sie erhalten.
00:33:29: Wir dürfen aber damit nicht vergessen, wenn die Menschen Sorgen haben müssen wir uns der Sorgen annehmen.
00:33:35: Wir müssen sie anhören.
00:33:36: und deshalb sage ich immer habe ich schon im Wahlkampf immer wo drückt das Schuh?
00:33:40: weil nur dann wenn man es ausspricht kann man S A einmal B sprechen.
00:33:47: manchmal kann man Sachen ausräumen und manchmal sind tatsächlich sich Sachen dabei wo man sagt da muss man jetzt angreifen und da müssen wir eins einbringen.
00:33:56: Jetzt hast du ja zwei Wochen, glaube ich die nächsten beiden Wochen wird es stärker um das Thema Haushalt gehen.
00:34:01: Aber gibt es etwas was du jetzt schon so kurz nach der Sommerpause mit auf dem Ballkreis nach Berlinimms wo du sagst das steht auf jeden Fall auf der Agenda dass wir das Thema jetzt auch in den nächsten Wochen und Monaten angehen.
00:34:12: also
00:34:13: Da sind ja so die Dauerbrinner.
00:34:15: Die Dauerbrenner sind immer, wenn es um die Infrastruktur geht... Wir haben jetzt im Parlamentskreis Schienel gegründet für unsere Verkehrsprojekte, die seit dreißig Jahren nicht vollendet werden.
00:34:26: Das ist einmal die Elektrifizierung der Strecke Dresden Girlits und auf der anderen Seite Cottbus Girls braucht ein zweites Gleis.
00:34:34: also Da sind wir permanent, wo wir immer wieder sagen müssen Leute hier muss es weitergehen.
00:34:41: Wir müssen dran bleiben und natürlich auch die entsprechenden finanziellen Mittel einstellen.
00:34:46: das ist ein Dauerbrenner.
00:34:48: Wer
00:34:48: sitzt in diesem Kreis?
00:34:50: Wie setzt er sich zusammen?
00:34:52: Den habe ich zusammen mit meinem Kollegen von der CDU mit dem Florian Öst gegründet.
00:34:59: Da sind die Oberbürgermeister dabei, also Bautzen zum Beispiel.
00:35:05: Wir laden uns dann aber auch aus dem Verkehrsministerium die Staatssekretäre ein.
00:35:09: Das ist der DGB dabei mit der Revierwende und vor Ort waren wir z.B am Ende der Sommerpause in Bautsen bei Altsturm.
00:35:19: Die bauen Schienfahrzeuge und da hatten wir im Prinzip alle alle Unternehmer eingeladen, die so an dieser Strecke wie eine Perlnschnur aufgereiht sind.
00:35:33: Um mal zusammenzulegen was kommt denn tatsächlich an Quantität zusammen?
00:35:39: Was da befördert wird weil wir den Ministerium dann nicht so trauen und das geht ja immer um die Wirtschaftlichkeit der Streckel dass man genau
00:35:47: die
00:35:48: wirtschaftlich ist es denn wirklich gerade ist er jetzt außer als dumm in Bautzen bis letztes Jahr noch in Görlitz mit einem Werk präsent.
00:35:59: Das hat jetzt aber jemand übernommen, der für die Rüstungsindustrie arbeitet so dass wir auch da wissen, da werden entsprechende Materialströme stattfinden müssen.
00:36:10: Ja also das ist sowohl von
00:36:11: den Liefer auf der Transport-Liefertransportaufgene als auch man geht nicht immer nur, man rechnet ja nicht immer mal nur den Personenverkehr sondern man muss ja auch wirklich schauen hier was wenn du sagst nur zweite Schiene?
00:36:24: Zweitens, was brauchst du da?
00:36:27: Und das ist ja auch eines der großen Ziele mehr auf die Schiene zu bringen.
00:36:30: Wenn ich mir hier angucke, der rein halb ausgetrocknet... Also umso wichtiger ist es ja in die Schienen zu investieren.
00:36:39: Ja wobei man sagen muss dass es eben dann bist Du ja schon wieder bei meinem beim zweiten Leib und Magen Thema wenn's um Umwelt und Klima geht.
00:36:48: und Nachhaltigkeit Der Wassermangel ist extrem Thema.
00:36:54: bei uns lauset sich schon immer, aber wir haben halt so lange wie Tagebaue sozusagen in Betrieb sind wird der Grundwasserspiegel künstlich abgesenkt.
00:37:06: Das heißt das Wasser wird wegpumpt und in die Flüsse gegeben.
00:37:11: damit haben wir das ganze Seelenland sozusagen aufgefüllt.
00:37:15: Aber und davon wird auch die Spree gefüllt bis zum Spraywald und bis Berlin.
00:37:22: Und wir wissen aber, wenn wir aus dem Bergbau aussteigen, dann werden diese Punktungen wegfallen.
00:37:30: Deshalb sind auch die Lausitzer-Abgeordneten schon vor zwei Jahren unterwegs gewesen und haben mal die Bundesländer miteinander verknüpft – Sachsen, Brandenburg und Berlin weil sie haben dann gemeinsames Thema und da müssen sich auf den Weg bewegen damit nicht irgendwann die Spree in Berlin Ja, trocken ist.
00:37:52: Ich meine auch weißt du und dann denke ich mir solche Themen sind doch so wichtig zu besprechen dass wir darüber reden was das für Auswirkungen hat.
00:38:00: Das wusste ich auch noch nicht Dass das Wasser daraus eben gespeist ist.
00:38:04: und wenn es wegfällt Und wir reden ja gerade, ist mein Eindruck das viele auf der kommunalen Ebene sich da um Sorgen und überlegen was können wir für Pläne machen.
00:38:16: Also bis hin zu dürfen Schwimmbäder noch gefüllt werden im Sommer privat sondern mit unseren Blumengießen.
00:38:22: alte Geschichten?
00:38:24: Und dann denke ich hier immer Wir haben doch so viel wirklich soviel an Problemen zu besprechen.
00:38:30: Da kann es doch nicht sein dass es gefühlt twelvehundert Stunden um ein scheiß Strandkorb geht der irgendwo in einem Büro steht.
00:38:40: Also, was mich ärgert das so?
00:38:41: Dass wir auch so vielfältiges zu besprechen haben.
00:38:45: Und auch so viele Themen auf Landesebene und kommunaler Ebene, die mir viel zu selten in den ganzen Talkschuss kommen.
00:38:52: Wir reden immer nur um die großen Sachen, die genau wie du sagst, so abstrakt sind!
00:38:57: Dann ist es nicht greifbar, dann hörst du hier für drei Milliarden und dafür das... Es ist für dich darüber zu sprechen und auch mal in der Primetime zu sagen ... Wie lösen wir das?
00:39:08: Wir gehen mal daran.
00:39:09: Das wird auch
00:39:10: viel spannender
00:39:11: und viel wichtiger als diese ganzen Personaldebatten, und...
00:39:15: Ja, es ist wieder auf.
00:39:18: Entschuldigung
00:39:19: bitte!
00:39:20: Ja, Birgit aber trotzdem ich habe mir tatsächlich die Staffel angeguckt in Zeit CDU.
00:39:29: Es ist selten wämlich also man kann nicht glauben wie man das zulassen kann.
00:39:34: Also ich sage mal so ja.
00:39:37: Also ich verstehe die Intention von solchen Dokumentationen und da sehen wir wieder den Unterschied zur AfD.
00:39:43: Die AfD, die gaukelt uns in Echtzeit was vor weil sie haben ihre ganzen Leute, die permanent gefilmt haben und filmen und dann kannst du da weißt du nicht war der Marktplatz jetzt wirklich so voll wie er aussah oder haben Sie das Handy nur günstig hingehalten?
00:40:01: also ich will sagen hier sind immer mit dabei sofort Und da gibt jemand viel Geld aus, um so eine... Was sollte das für einen Sinn haben?
00:40:11: Ich glaube die haben auch den Sinn drin gesehen.
00:40:14: So lasst uns mal beim Regieren zuschauen oder...?
00:40:18: Achso du meinst jetzt die Reportage und die Dokumentation in der CDU, warum man das überhaupt von CDU-Seiten so hat unterstützt und den Aufwand betrieben hat.
00:40:28: Richtig!
00:40:29: Und zumal dann noch... Wann erscheint die?
00:40:32: Das konnte ich nicht ganz nachvollziehen.
00:40:36: Aber ja, was ich damit sagen will ist ... das hat eben nichts mit der Lebenswirklichkeit der Leute zu tun.
00:40:43: und wenn es jemand guckt, das ist wie wenn der irgendeine Zitkom über Millionäre gucken.
00:40:50: Er denkt da auch, was machen die denn da?
00:40:53: Also ich will sagen, dass ist ja... Es ist nicht einfach!
00:40:57: Und wie gesagt, die Intention verstehe ich.
00:41:00: Ich wüsste auch nicht, über eine Dokumentation erklären oder zeigen könnte, wie meine Tage- oder Wochen so ablaufen.
00:41:13: Das kannst du nur wenn wir Praktikanten da haben!
00:41:16: Oder wir haben junge Gewerkschafter die ne Woche da sind... oder wir haben Junge Unternehmer, die für eine Woche da ist und dann kann man halt als Anwornetenbüro sagen Ja, ich würde einen nehmen und dann haben die natürlich zentrale Veranstaltungen aber die kriegen halt auch von uns was mit von Abgeordneten.
00:41:39: Und das ist schon vorgekommen dass sich jemand da hatte den habe ich letztendlich zum Schluss noch zwanzig Minuten mal wenigstens hallo sagen können weil es ist so eine Woche war wo?
00:41:51: der hat ja gesagt er kriegt sie ja mit wo die sagt wann essen.
00:41:55: die Abgeordnete weiß einfach Und das ist eben immer wieder das Persönliche.
00:42:02: Und dann können die sagen, ich habe das gesehen und diese können als Modifikatoren auftreten.
00:42:08: im Film kriegst du sowas nicht hinweilen.
00:42:10: Das kriegste auch nicht.
00:42:11: Das würde sich
00:42:11: ja auch niemand angucken jene Woche.
00:42:13: Ja,
00:42:15: und ich finde auch deswegen es gibt hier auch diese Reisen aus den Wahlkreisen nach Berlin für die man sich bewerben kann.
00:42:21: also jeder der jetzt diesen Podcast hört egal wo er wohnt an seinen Bundestagsabgeordneten Anschreibungen kann sagen Ich möchte gerne bei einer der nächsten Besuchseisen.
00:42:31: Einfach mal vorbeikommen?
00:42:32: Genau,
00:42:33: die haben überall im Wahlkreisbüro das findet man.
00:42:36: Die haben alle eine Webseite anrufen und dann können sie sagen wann findet die nächste Fahrt statt?
00:42:42: und sind noch plötzefrei.
00:42:43: Und bei mir ist es so wir haben immer ne Warteliste.
00:42:47: Wir gucken natürlich auch weil die Betreuungswahlkreise wollen ja auch gerne fahren.
00:42:53: Dann muss man gucken wie kriegt man ein Grupp zusammengestellt die halt in einem Ort starten kann und so kleine VIP-Grüppchen, die kann man ja noch so nebenbei haben.
00:43:03: Stimmt!
00:43:03: Das kann man genau... Aber das glaube ich gerne, dass das nochmal ein anderer Effekt ist.
00:43:08: Das haben wir auch schon ein paar Mal erlebt und auch schon drüber gesprochen, dass die Leute da mal einen Tag mit dir laufen.
00:43:13: Also ich war ja schon ratschenfertig und hunde müde nur vom Laufen was du da unterwegs
00:43:19: bist.
00:43:20: Das unterschätzt man auch ne?
00:43:23: Ja
00:43:23: Und alle immer mit schnellem Schritt.
00:43:25: Also das finde ich ist etwas, was mir in der Politik aufgefallen ist.
00:43:29: und damit sage ich jetzt mal in der Politik weil du weißt, ich gehe ja gerne auf... wie heißen sie nochmal?
00:43:35: Parteitage!
00:43:36: Ich geh doch so gerne auf Parteitagel und dann siehst Du Ja Mit welchen Schritten und mit welchen Schrittgeschwindigkeiten die Menschen gehen.
00:43:43: Und das ist mir wirklich aufgefallen, dass es in der Politik und Partei übergreifend so ist, dass sie alle mit einem schnellen Schritt unterwegs sind.
00:43:51: Das machst du nicht wenn du dir einen gemütlichen Tag im Strandkorb machst.
00:43:56: Schländern is Luxus!
00:43:57: Exakt, exakt.
00:43:59: Kathrin, wollen wir den mal langsam in den Sonntagabend schlendern?
00:44:02: Ich hab mir einen schönen Roten aufgemacht.
00:44:05: Oh ich drink Wasser.
00:44:10: Ich habe so lange kein Alkohol mehr getrunken und vorgestern Abend ein Glas.
00:44:14: Und habe danach so toll geschlafen, dass ich mir vorgenommen habe – ich mache das jetzt wieder öfter!
00:44:20: Ja aber das ist ja auch nicht gut.
00:44:21: Jetzt muss ich mal hier den Gesundheitsapostel rausholen, obwohl ich auch sehr gerne mal ein bisschen Rotwein trinke.
00:44:27: Weil letztens irgendwie gehört es wirklich ganz viele Menschen in Deutschland schlecht schlafen.
00:44:33: Da gibt's für eine Studie die muss ich mir mal anschauen.
00:44:36: Man spricht dabei nicht drüber.
00:44:38: Also jeder denkt, bin nur ich das?
00:44:42: Und dass es ja unterschiedliche Sachen gibt um in den Schlaf zu kommen.
00:44:47: Da sieht man wieder dieser Ganzel... Das macht ja was mit uns als Mentor.
00:44:53: Egal ob der jetzt für uns das Glas immer halb voll oder halb leer ist letztendlich macht das etwas mit uns und wir wollen alle möglichst gesund bleiben.
00:45:05: So ist das!
00:45:06: Und deswegen wird mein Glas jetzt gleich halb voll.
00:45:10: Kathrin, ich probiere es mal aus!
00:45:11: Wenn das funktioniert, können wir gerne noch einmal darüber sprechen und dann machen wir mal eine ... wie heißt das so schön?
00:45:16: Eine longevity Folge.
00:45:18: Dann reden wir mal darüber was wir beide machen um ein schönes langes gesundes Leben zu
00:45:23: haben.
00:45:24: Oh ja also ich hätte da großartige Themen anzubieten.
00:45:27: Ich beschäftige mich gerade mit den Ewigkeitschemikalien.
00:45:31: PFAS
00:45:32: Ach
00:45:32: was?!
00:45:33: Habe ich die Berichterstattung
00:45:35: für,
00:45:35: also da können wir gerne... Das
00:45:37: wäre aber toll.
00:45:38: Also das finde ich mal wirklich klasse!
00:45:40: Ja weil da ist ja einiges im Kommen.
00:45:44: Wir wissen dass die Sachen uns nicht gut tun, ne?
00:45:48: Dass sie halt für Ewigkeiten im Grundwasser zum Beispiel enthalten sind.
00:45:53: Also, das können wir doch schonmal sagen dann machen wir mal so meine wissenschaftliche Folge.
00:45:59: Ich bin dabei, ich werde mich einarbeiten.
00:46:00: Super
00:46:02: Dann ist das hier mit schonmal beschlossen und wir kümmern uns dann nämlich nicht um Strandgörbe oder irgendwas.
00:46:08: Wir reden
00:46:09: über die wichtigen Themen, oder?
00:46:10: Bratfahren!
00:46:12: Das ist nur der einfachste Teil.
00:46:14: Also jeder guckt jetzt mal zu Hause, der den Podcast hört ob in seiner Bratfarne Teflon drin ist.
00:46:20: Ja...
00:46:21: Das ist schon mal kein gutes Indiz.
00:46:23: Genau also da müssen wir gucken wie war da auch?
00:46:27: Also die Leute aufklären, dass man sagt ne wir sind wieder bei der Umwelt.
00:46:32: Jeder kann ja einen kleinen Beitrag leisten und das möchte ich eigentlich.
00:46:36: Ich möchte mal sagen, ich verlange nicht von jedem der muss jetzt den Himalaya besteigen.
00:46:41: Das würde ich selber auch nicht schaffen oder können.
00:46:42: Und außerdem sind da schon viel zu viele, die da immer hoch flitzen ist es auch nicht gut.
00:46:47: aber das jeder so sagt was soll sparen?
00:46:51: Ich kurze schon immer zehn mit Tank und Becher.
00:46:54: Katrin, wir beide lieben doch Baywatch Berlin!
00:46:57: Und da gibt es auch immer dieses.
00:46:58: eine neue Rubrik kommt dann rein wo man dann sagt so zum Schluss wird jetzt noch mal sowas eingespielt.
00:47:04: das soll uns erlaubens jetzt mal basteln.
00:47:06: in den nächsten folgen kommt immer zum abschluss von dir ein tipp was kann ich ab heute in meinem leben anders machen Lawrence, also wir möchten jetzt einen... Also wegen mir kannst du den Jakob Lundentorosch mit und den Glashäufer umlaufen.
00:47:22: Fragen ob die uns was einsingen oder wir machen irgendwie ein fänziger Räusch?
00:47:27: Aber das finde ich eine sehr schönere Brüche.
00:47:28: Ja, das ist toll!
00:47:30: So im wahrsten des Wortes noch etwas mitnimmt aus der Folge.
00:47:33: Naja oder was vielleicht für uns völlig normal ist und Akter denken gar nicht dran.
00:47:41: Und das fängt wirklich bei solchen Themen an wie Teflon Fun, was vielen nicht bewusst ist.
00:47:46: Genau!
00:47:46: Okay
00:47:47: gut Birgit dann haben wir noch ein bisschen Sonntagabend vor mir.
00:47:52: Ich gebe zu ich vertiefe mich jetzt wieder in meinen Einzelplan.
00:47:58: Spannend.
00:48:00: Ich im Stell vertreten für alle Hörer.
00:48:02: Ich danke dir dafür dass du diese Arbeit machst und dass du die so ernst nimmst.
00:48:06: Ja das ist mein Auftrag Sehr gut.
00:48:11: Gut, Birgit!
00:48:11: Dann lass es dir gut gehen bis zum nächsten Mal.
00:48:14: Bis
00:48:15: zum nächsten mal.
00:48:15: Eine schöne Woche in Berlin-Katrin.
00:48:17: Tschüss.
00:48:18: Danke, tschüss.
00:48:22: Das war der Podcast die Brückenbauerin der SPD Bundestagsabgeordneten Katrin Michel.
00:48:27: Wenn Ihnen der Podcast gefallen hat abonnieren Sie uns gerne auf eine der Podcastplattformen.
00:48:32: sie bekommen dann automatisch die neuen Folgen auf Ihr Handy.
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